Urlaub in Deutschland

Urlaubsangebote und Tourist-Information

Montag, 4. Mai 2009

Freizeitparks in Deutschland - 2009

Freizeitparks mit immer anspruchsvollerem Programm
Ein Freizeitparkbesuch ist heute sehr viel mehr, als Achterbahn- und Karussell-Fahren... Die deutschen Freizeitparks bieten ein besonders breites Spektrum für sinnvolle Freizeitgestaltung in jedem Alter: Blühende Parklandschaften mit eingebetteten Spielplätzen und -burgen, Fahrgeschäfte, Shows und Mitmachzirkus sowie Streichelzoos und immer größere Anteile von edukativen Elementen bieten Erholung und Ausgleich im Alltag. Sie heißen Holiday- oder Skyline-Park, Märchen- oder Traumland, liegen am Meer, in der Heide oder am Bodensee; manche präsentieren gar afrikanische Savanne mitten in einer Stadt ... Fest steht: Wer ein Ticket für den Freizeitpark gekauft hat, darf mehr erwarten. Die überwiegend mittelständisch organisierte Freizeitwirtschaft investiert auch in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten.
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Erlebnisparks durch Kurzurlaub-Trend begünstigt
Sicher ist: Ein Erlebnispark bedeutet Spaß und Frohsinn, die Förderung von Gemeinsinn, aktivem familiären Erleben und unterhaltsamer Wissensvermittlung. Die im VDFU engagierten Betreiber kommerzieller Freizeitanlagen investieren Jahr für Jahr in dreistelliger Millionenhöhe und stellen mit mehr als 25 Millionen Besuchern im Jahr einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor dar. Die aktuellen Zahlen der Tourismusindustrie unterstreichen den Grundoptimismus der Freizeitparkbranche. Die Deutschen lieben Ferien in der Nähe - rund drei Viertel der oft spontan getätigten Kurzreisen führen, laut Deutschem Tourismus Verband, in deutsche Zielgebiete. Dies belegt auch eine repräsentative Umfrage während der diesjährigen ITB in Berlin.
VDFU - Verband Deutscher Freizeitparks und Freizeitunternehmen e.V., April 2009

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Samstag, 4. April 2009

ITB Berlin 2009: Aachen - Stadt im Herzen Europas

Die Kaiserstadt ist nicht nur aufgrund ihrer geographisch günstigen Lage ein beliebtes Reiseziel, sondern auch wegen der Vielfalt von Sehenswürdigkeiten sowie eleganten Geschäften und Kneipen in der malerischen
Altstadt. Im Dreiländereck Deutschland-Belgien-Niederlande gelegen, sind auch die Eifel und der Nationalpark leicht erreichbar. Das Wasser hat Aachen berühmt gemacht – von Eifel-Vulkanen auf 74°C aufgeheizt und damit das heißeste Vorkommen diesseits der Alpen.

Heute wird die fast zweitausendjährige Bade-Tradition durch die Carolus Thermen Bad Aachen mit neuem Leben erfüllt. Eine alte Kultur des Badens wird neu begründet: ’Wellness' und 'Fun', wohltuende Entspannung und gesellige Kommunikation werden zu einem außergewöhnlichen ganzheitlichen Erlebnis, das sich des Wassers als fundamentalem Lebenselixier bedient.

Schon der Vater Karls des Großen, Pippin der Kurze, hatte in Aachen nahe der heilenden Quellen eine Kapelle und ein Königsbad errichten lassen. In der zweiten Hälfte des 8. Jahrhunderts ließ Karl der Große Künstler aus ganz Europa in die Stadt kommen, um seinen Wohnsitz, die Kaiserpfalz, prunkvoll ausstatten zu lassen.

Kaiser Karl realisiert vor 800 mit dem Bau der repräsentativen Pfalz seinen Traum eines „neuen Roms“ in Aachen. Mittelpunkt ist die Marienkirche, die als achteckiger Zentralbau nach dem Vorbild Byzantinischer Palastkirchen errichtet ist. Die innere Höhe von über 31 Metern ist seit der Römerzeit im Norden einmalig und bleibt bis zur Hochromanik unübertroffen.

Die Marienkirche (Pfalzkapelle) wird die Begräbnisstätte Karls des Großens, 936 wird sie für die nächsten sechshundert Jahren Krönungsort der deutschen Könige. Im Jahre 1002 wird der Kaiser Otto III in der Kirche Karls des Großen beigesetzt. Seit der gotischen Zeit ziehen große Pilgerscharen alle sieben Jahre während der Heiligtumsfahrt nach Aachen, um die vier großen Heiligtümer zu verehren.

Das Aachener Rathaus ein Zeugnis vieler Jahrhunderte. Aus der Zeit Karl des Großen blieb der Granusturm erhalten. Auf den Grundmauern des übrigen karolingischen Palastbaus errichtete die Aachener Bürgerschaft im 14. Jahrhundert das gotische Rathaus mit einem Krönungsfestsaal im 1. Stockwerk. Heute sind dort originalgetreue Kopien der Reichskleinodien aus der Wiener Weltlichen Schatzkammer ausgestellt, darunter das Reichsevangeliar − eine Handschrift aus der Hofschule Karls des Großen −, die Stephansburse, der Säbel Karls des Großen, die Reichskrone, der Reichsapfel und verschiedene Schwerter. Sie erinnern an die 32 Königskrönungen, die zwischen 813 und 1531 in Aachen vollzogen wurden.

Information:
aachen tourist service e.v.
Postfach 10 22 51, 52022 Aachen
Tel.: 02 41/180 29 60
Fax: 02 41/180 29 30
info@aachen-tourist.de
www.aachen-tourist.de

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Dienstag, 24. März 2009

ITB Berlin 2009: Sachsen-Anhalt, die Altmark

Die Altmark – Sachsen-Anhalts schöner Norden
Radeln entlang der Hansewege und durch die Gärten der Altmark!

Tangermünde. Nicht umsonst wird sie Sachsen-Anhalts schöner Norden genannt – die Altmark. Überhaupt ist sie eine der reizvollsten Regionen im Norden Deutschlands. Natur pur, Historie vom Feinsten, viel Genuss, üppige Kultur – ein Landstrich zum Entspannen und Erholen, ein Erlebnis für Jung und Alt.

Ob das von Backsteingotik geprägte Stendal oder das mit Fachwerk gesegnete Tangermünde, ob der mächtige Dom zu Havelberg oder der wunderschöne Stadtpark von Tangerhütte, ob das anmutige Salzwedel mit seinen Baumkuchenbäckereien oder das beschauliche Gardelegen mit seiner großen Brautradition – die Altmark präsentiert sich charmant und liebenswert.

Die "Alte Hanse" ließ acht Altmarkstädte zwischen dem 13. und 16. Jahrhundert zu reichen und bedeutsamen Orten aufsteigen. Die Kaiser- und Hansestadt Tangermünde(im 14. Jahrhundert war Tangermünde zeitweise der Zweitsitz von Kaiser Karl IV.), direkt an Tanger und Elbe gelegen, beeindruckt immer wieder mit ihrer fast lückenlos erhaltenen Stadtmauer aus dem 14. Jahrhundert und erwartet Sie in diesem Jahr zur 1000-Jahr-Feier. Der Festkalender enthält neben dem historischen Festumzug auch die Uraufführung der Oper Grete Minde!

Natürlich steht das Thema „Radlerland Altmark“ im Vordergrund, wobei die Touristiker einen wichtigen Schwerpunkt auf den Altmarkrundkurs legen, der Radtouristen mit neuen Angeboten begeistern soll. Ein Vorhaben des Tourismusverbandes wird 2009 der Ausbau und die Profilierung der Altmark als Radlerregion sein, wobei der Elberadweg, vor allem aber auch der Altmarkrundkurs – Deutschlands längster Radrundkurs – im Mittelpunkt stehen.

Dazu sollen, so die Geschäftsführerin Mandy Hodum, die Kooperation von Gastgewerbe und Anbietern im "Naturbereich" entlang der Strecken das Thema "Natur und Rad" stärken, auch hier Themen-Radtouren entwickelt und Schnittstellen zwischen den Radwegen und anderen touristischen Highlights der Altmark stärker genutzt werden. Generell gelte es, das Radeln in der und durch die Altmark besser zu vermarkten. So auch die neu konzipierten Radtouren entlang der Hansewege und durch die offenen privaten Gärten der Altmark. Darüber hinaus will der Tourismusverband im Jahr 2009 auch den 20. Jahrestag der Öffnung der Grenze für die Gästewerbung nutzen und bewirbt geführte Touren auf „Grenzwegen“ ins Grüne Band, der ehemaligen innerdeutschen Grenze.

Nicht zuletzt geht auch das Thema "Gartenlandschaft Altmark" in seine vierte Runde und wird an fünf Sonntagen (17. Mai, 21. Juni, 19. Juli, 16. August, 20. September) wieder die privaten Gartentore öffnen lassen.

Weitere Informationen: Tourismusverband Altmark e.V., Marktstraße 13, 39590 Tangermünde

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Montag, 23. März 2009

ITB Berlin 2009: Braunschweig

"Otto IV. - Das Kaiserjahr 2009" in Braunschweig

Der Generationen übergreifende Dauerstreit zwischen Welfen und Staufern gehört zu den spannendsten Geschichten des Deutschen Mittelalters. Braunschweig bietet anlässlich des 800. Jahrestages der Krönung des einzigen Welfenkaisers Otto IV. ein ganzes "Kaiserjahr 2009" für eine breite Zielgruppe. Einer der zentralen Höhepunkte ist die Niedersächsische Landesausstellung "Otto IV. - Traum vom welfischen Kaisertum", die vom 8. August bis 8. November 2009, unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten Christian Wulff stattfindet. Die Ausstellung präsentiert den römisch-deutschen Kaiser Otto IV., Sohn Heinrichs des Löwen, zum ersten Mal einer breiten Öffentlichkeit.
Zu Kaiserjahr informiert braunschweig.de/otto
[Pressemitteilung]

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ITB Berlin 2009: Tipps für Blinde und Sehbehinderte

Auf, Du blinder Wandersmann!

Wie muss ein Wanderweg beschaffen sein, damit auch ein blinder oder sehbehinderter Mensch ihn allein benutzen kann? Oft reichen schon kleine Maßnahmen, um den Betroffenen ohne großen Aufwand einen ungetrübten Naturgenuss zu ermöglichen. So freuen sich Augenpatienten über kontrastreich gestaltete Hinweisschilder und ein Wechsel des Untergrundes, beispielsweise von Sand zu Stein, kann den blinden Wanderer auf ein Hindernis hinweisen.

Die Koordinierungsstelle Tourismus im Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) hat nun all diese Tipps und Tricks zusammengefasst und stellt sie neben zahlreichen anderen Themen bei der ITB 2009 vor. Damit haben Planer erstmals eine umfassende Grundlage für ihre Arbeit - und können neue Zielgruppen erschließen.

[Pressemeldung zur ITB] Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. - DBSV

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ITB Berlin 2009: Hannover

Die "Kulturregion Hannover" wird auch in diesem Jahr ihrem Namen gerecht. Die Landeshauptstadt hat auch in diesem Jahr wieder ein großes Kunst-Highlight zu bieten: Das Sprengel Museum Hannover präsentiert vom 29. März bis 19. Juli 2009 in einer einzigartigen Ausstellung "Marc, Macke und Delaunay. Die Schönheit einer zerbrechenden Welt (1910-1914)". In den barocken Herrenhäuser Gärten sprühen von Mai bis September die Funken. Der Internationale Feuerwerkswettbewerb in den Königlichen Gärten wird auch in seinem 19. Jahr wieder neue Maßstäbe in der Kunst renommierter Pyrotechniker setzen. An insgesamt fünf Terminen werden Teams aus Frankreich, Polen, China, Malta und der Türkei spektakulär inszenierte Feuerwerke in Hannovers Himmel schießen. Zum Schluss kürt eine unabhängige Jury den Sieger des Feuerwerkswettbewerbes. Ein vielseitiges Rahmenprogramm mit Kleinkunst und Musik lädt schon vor dem leuchtenden Höhepunkt des Abends in den Großen Garten ein. [Hannover Marketing und Tourismus GmbH]

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ITB Berlin 2009: Dortmund mit dem Segway

Viel Neues präsentiert das Reiseziel Dortmund bei der diesjährigen ITB. So gibt es in der umfangreichen Palette an Dortmund-Touren per Bus und zu Fuß jetzt auch die Möglichkeit, die Innenstadt und angrenzende Attraktionen mit dem Segway zu erkunden.

Die Tour durch Dortmunds Innenstadt mit dem touristischen Hightech-Roller kombiniert profunde Information mit hohem Spaßfaktor und völlig neuem Fahrgefühl. Sie führt zu Dortmunds Attraktionen in der City, zu den Westfalenhallen und dem Stadion "Signal Iduna Park", vorbei an attraktiven Quartieren Dortmunds, bis sie nach rund zwei Stunden wieder am Ausgangspunkt ankommt. Gruppen bis zu acht Personen können die neue Besichtigungstour ganzjährig buchen. [dortmund-tourismus.de]

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Sonntag, 22. März 2009

ITB Berlin 2009: Tourismuspreis Brandenburg

Tourismuspreis 2009 des Landes Brandenburg, verliehen während der ITB Berlin 2009:

1. Platz: CLIMP UP! - Kletterwald Berlin/Brandenburg

Mit dem ersten Kletterwald in Strausberg 2006 wurde mit der Mischung aus aktiver und passiver Erholung in der Natur ein neuartiges Freizeit- und Tourismusangebot entwickelt, das wegen des großen Erfolges ständig expandieren konnte. Schon 2008 eröffnete in Klaistow bei Potsdam der zweite Climb Up-Kletterwald, für das Frühjahr 2009 ist eine weitere Station in Hennigsdorf geplant. Beeindruckend sei "die Breite der Angebote, die sich neben Wandertagen für Schulklassen und Incentives für Unternehmen sogar an Reha- Patienten wenden", heißt es in der Begründung der Jury. "Mit den unterschiedlichen Angeboten für alle Altersgruppen von 1 bis 75 Jahren und dem naturräumlichen Erlebnis ergänzen die Climb Up-Standorte das touristische Angebot Brandenburgs im Freizeit- und Familienbereich hervorragend." [mehr]

www.reiseland-brandenburg.de

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Dienstag, 17. März 2009

Harz: Mountainbikespaß rund um Bad Harzburg

radfahren und Mountainbike im HarzAuf dem Mountainbike durch das Bad Harzburger Wellness-Wanderland.

Entdecken Sie in der stürmischsten Region Norddeutschlands eine unberührte, wilde Ursprünglichkeit und genießen Sie die Kostbarkeiten der Natur inmitten eines geschichtsträchtigen Nationalparks. Spüren Sie die extremen Jahreszeiten auf Ihrer Haut und setzen Sie sich bewusst der unberechenbaren Witterung des Harzes aus. Hier können Sie sich austoben und an Ihre Grenzen gehen. Oder darüber hinaus. Wir fordern Sie heraus: Erleben Sie im Harz Ihr sportliches Abenteuer!

Setzen Sie den Helm auf, schwingen Sie sich aufs Rad und los gehts. Egal wie lang Sie sich und Ihrer Kondition die ausgewählte Strecke zutrauen, ob mit Start direkt an der Burgberg-Seilbahn im Kalten Tal, ob mit Anbindung an das fast 2000 km lange Tourennetz der Volksbank-Arena Harz (www.volksbank-arena-harz.de), ob ab Sportparkzentrum Richtung Goldberg, Adenberg oder Elfenstein, die Forstwege rund um Bad Harzburg laden einfach zum Mountainbiking ein. Auch mit himmlischer Unterstützung per Satellit können Sie sich auf 14 Routen durch Höhen und Tiefen leiten lassen (www.bad-harzburg.de/gps.html). Eine ganz besondere Herausforderung ist eine Tour auf Norddeutschlands höchsten Berg, den Brocken (1142 m).

Unsere Bitte: Da auf den meisten Strecken auch Wanderer und Walker unterwegs sind, bitte Rücksicht nehmen.

In der Bad Harzburger Tourist-Information, Nordhäuser Straße 4, Tel. (0 53 22) 7 53 30, info@bad-harzburg.de www.bad-harzburg.de, erhalten Sie zudem eine Fahrradkarte für Mountainbike und Trekking (Schutzgebühr 3,00 Euro). 17 ausgewählte Touren in und um Bad Harzburg, Höhenprofile und fünf Schwierigkeitsstufen sind im Maßstab 1:35 000 dort verzeichnet.

Tour-Beispiel aus der Fahrradkarte:
Tour 10 Märchenwald- Sellenberg- Märchenwald
Am Märchenwald startet die Tour in Richtung Molkenhaus auf der asphaltierten Straße. An der Wildtier-Beobachtungsstation (Bushaltestelle) und vorbei an der Waldgaststätte Molkenhaus führt der Weg am Spielplatz entlang und den Berg hinauf bis zur Luisenbank.
Dort geht es erst rechts und dann in den zweiten Waldweg nach links. An dessen Ende wird an einem Rastplatz nach rechts ins Radautal abgebogen. Nach 1000 m führt die Fahrt wieder nach rechts auf den Grottendickungsweg (Schild) und dann bis zur asphaltierten Straße. Noch einmal rechts abbiegen, dann an der Luisenbank wieder links (Achtung: Bus und Kinderspielplatz am Ende der Abfahrt!).
Am Spielplatz geht es geradeaus wieder am Molkenhaus vorbei (Pause!!??) und bis zur nächsten Kreuzung hinter der Bushaltestelle. An den großen Steinen vorbei wird auf einen geschotterten Weg die Talfahrt begonnen. Wenn die Bundesstraße in Sicht kommt, auf den Wegweiser zum Märchenwald achten und folgen (aber nicht die Treppe hinunter!).
Der Ausgangspunkt wird nach insgesamt 16,5 km wieder erreicht. 900 Höhenmeter mit einem Höhenunterschied von 350 m sind zu absolvieren. Die kalkulierte Zeit beträgt ca. 100 Minuten.
Mountainbike-Rennen im Sportpark
Die Nordharzer RSG aus Bad Harzburg veranstaltet am Sonntag, 7. Juni 2009, den ersten Bad Harzburger Bike Marathon. Start und Ziel sind im Sportpark an der Rennbahn in Bad Harzburg. Die Strecke führt malerisch über Singletrails hinauf zum Elfenstein und über die Brockenschneise wieder in Richtung Sportpark.
Die Runde hat ca. 450 hm und ist rund 17 km lang. Angeboten wird ab 9 Uhr eine Schnupperrunde, dann folgen die Rennen über 2 (10.15 Uhr), 3 und 5 Runden (beide 10 Uhr) im Rahmen des Harzcups, einer MTB-Rennserie im gesamten Harz. Im Bereich um Start/Ziel findet ein buntes Rahmenprogramm statt, unter anderem mit einem Kidscup und privatem Fahrradflohmarkt.
(Foto: Stadtmarketing Bad Harzburg)

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Montag, 16. März 2009

ITB Berlin 2009: Sachsen schönster Messestand

Kunsthalle Sachsen, ITB Berlin 2009, Deutschlandurlaub"Kunsthalle Sachsen" ist der schönste deutsche Messestand auf der ITB - Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen gewinnt ITB-Award in Gold

Berlin/Dresden, 15. März 2009 – Sachsen hat den schönsten deutschen Messestand auf der Internationalen Tourismus Börse Berlin (ITB). Die von der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen (TMGS) für den Freistaat inszenierte "Kunsthalle Sachsen" ist am späten Samstag-Abend im Wettbewerb "Best Exhibitors ITB 2009" mit Gold ausgezeichnet worden. Die TMGS hat damit nach zweiten und dritten Plätzen in den zurückliegenden Messejahren nun endlich die begehrte Trophäe nach Sachsen geholt. "Wir freuen und über diesen Preis ganz besonders, denn er würdigt unsere Anstrengungen, Sachsen auf der weltgrößten Tourismusmesse in beispielloser Qualität und Konsequenz als Kulturreiseziel Nummer 1 in Deutschland in Szene setzen und als erste Adresse für Kunst und Kultur nachhaltig zu positionieren", sagte Hans-Jürgen Goller bei der Preisverleihung.
ITB Berlin 2011: Beträge auf TouristInfo 2.0. Touristinformation, News und Events im modernen Web: das Netzwerk "TouristInfo 2.0" nutzt die medialen Wege des Web 2.0, um Urlaubsinteressenten, Touristiker und Gastgeber in Kontakt zu bringen.
Der Preis "Best Exhibitor ITB" wird alljährlich von der Cologne Business School und der Europäischen Wirtschafts- und Sprachenakademie in elf verschiedenen Kategorien verliehen. Die TMGS wurde in der Kategorie "Deutschland" mit ausgezeichneten werten für Kreativität, Service und Aktivitäten am Stand bewertet. Die Preisverleihung wurde von einer Kunstperformance des Anasages Theater Chemnitz begleitet und mit stürmischem Beifall aufgenommen.

Die "Kunsthalle Sachsen" hat in den vergangenen fünf Messetagen Tausende Besucher – darunter Vertreter zahlreicher Reiseveranstalter wie TUI und Neckermann – mit ihrem Charakter einer Kunstgalerie fasziniert und zu Kulturreisen nach Sachsen animiert. Die Auszeichnung krönt den erfolgreichen Auftritt der 55 sächsischen Aussteller auf dem 1000 Quadratmeter großen Messestand. Bereits am zweiten Messetag wurde die TMGS zum neunten Mal in Folge Preisträger im Wettbewerb um den besten Touristik-Prospekt in Deutschland „Goldene Windrose 2009“. Der Katalog „Musiklandschaft Sachsen 2009“ erhielt den vierten Preis und gehört damit zu den zehn besten deutschsprachigen Touristikkatalogen, die im vergangenen Jahr in Deutschland auf den Markt gekommen sind. Am Freitag wurde die Marketing Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mit ihrem Projekt "Oberlausitzer Genussfestival" zum Landessieger Sachsen des vom Ostdeutschen Sparkassenverbandes vergebenen Marketing-Award "Leuchttürme der Tourismuswirtschaft" gekürt.

Als überzeugend wurde auch das hochwertige Kulturprogramm eingeschätzt, das Sachsen auch akustisch als Top-Kulturreiseziel inszenierte. Es war anspruchsvoll besetzt mit Künstlern der Staatsoperette Dresden, des Theaters Plauen/Zwickau, des Anasages Theater Chemnitz und den "Pink Models" aus Plauen. Als Gäste konnten ebenfalls der Direktor des Schumann-Hauses Zwickau, Thomas Synofzik, am Klavier und der Jazzpianist Ray Ghiorgis sowie der Geiger Elin Kolev, 12-jähriges Ausnahmetalent aus Zwickau begrüßt werden.

Kontakt: Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen, Bautzner Straße 45-47, 01099 Dresden, Tel.: 0351-49170-25, Fax: 0351-4969306, E-Mail: presse.tmgs@sachsen-tour.de; Internet. www.sachsen-tourismus.de

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Sonntag, 15. März 2009

ITB Berlin 2009: Niederrhein - Strampel-Spaß mit der Draisine

Ein Erlebnis der besonderen Art bietet die Grenzland-Draisine ab Frühjahr 2008. Zwei unterschiedliche Draisinenstrecken bieten unter dem Motto "bewegen-erleben-entdecken" Naherholung und Spaß für jedermann.

Die kürzere heißt "Die Grenzenlose" und verbindet über 11km das niederländische Groesbeek mit Kranenburg.
"Die Ausgiebige" reicht mit sportlichen 20km von Kranenburg nach Kleve und zurück (oder umgekehrt), "Grenzüberschreitend" sind Sie auf der mit Hin- und Rückfahrt 11km langen Strecke zwischen Kranenburg und Groesbeek in den Niederlanden unterwegs. Dazwischen laden verschiedene Haltepunkte zu einer Rast ein.

[niederrhein-tourismus.de] [mehr unter grenzland-draisine.eu]

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ITB Berlin 2009: Südwestfalen - Wanderwelten Siegerland-Wittgenstein

Wandern, entdecken, erleben
Endlose Wälder, die wirklich noch von Horizont zu Horizont reichen, im waldreichsten
Kreis Deutschlands. Berge wie eine überdimensionale Buckelpiste bis 800 Meter hoch. Frische und gesunde Luft, so richtig zum Durchatmen: Willkommen in Südwestfalen: Siegerland und Wittgensteiner Bergland mit dem Naturpark Rothaargebirge und dem Quellgebiet von Eder, Lahn und Sieg!

Was kann der Gast und Urlauber entdecken und erleben?
Vom First-Class-Hotel über den ländlichen Gasthof, die gemütliche Pension bis hin zum
"Urlaub auf dem Bauernhof" reicht die umfangreiche Palette für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel! Und jede der vier Jahreszeiten hat in den Mittelgebirgslandschaften ihre besonderen Reize.

Im waldreichsten Kreis Deutschlands mit 64% Waldanteil präsentieren sich die herrlichen Wälder in den Mittelgebirgslandschaften Siegerland-Wittgenstein mit dem Naturpark Rothaargebirge als ein wahrhaftes Geschenk der Natur und warten nur darauf, unter die Füße genommen zu werden. Im Quellgebiet von Eder, Lahn und Sieg führen 3.500 km markierte Wanderwege durch fast endlose Laub -und Nadelwälder.
Auf Schusters Rappen können Mehrtageswanderungen auf dem Rothaarsteig - dem
"Weg der Sinne" (154 km) - dem Siegerland-Höhenring (140 km) oder dem
Wittgensteiner Panoramaweg (154 km) erkundet werden.

Das Wandererlebnis Rothaarsteig: Bis zu 840 Meter hoch erstreckt sich die aufregende und abwechslungsreiche Waldgebirgslandschaft des Rothaarkamms. Die insgesamt 154 km des Rothaarsteigs verbinden den Ort Brilon im Sauerland über das Wittgensteiner Land und das Siegerland mit Dillenburg am Fuße des Westerwaldes. Der Weg der Sinne verkörpert eine neue Wanderwegegeneration. Konzipiert nach den Wünschen der Wanderer sind ungestörte Fernsichten, eine abwechslungsreiche Wegeführung, wandersicher markierte Wege und ein perfekt ausgeschildertes Wegenetz garantiert. Das markante Logo und die Original Rothaarsteig Waldmöbel machen ihn zu einem unverwechselbaren Unikat. Ergänzt
durch die Talvariante Hochsauerland und die Bergvariante Hoher Westerwald
können weitere 65 km erwandert werden.

Der 23 km lange Waldskulpturenweg zwischen Bad Berleburg in Siegerland-Wittgenstein und Schmallenberg im Hochsauerlandkreis umfasst elf Kunstwerke und ist ein von internationalen Künstlern geschaffener Kunstwanderweg - einzigartig in Deutschland. Zudem locken die "WanderHöhepunkte links und rechts des Rothaarsteigs" für eine Tageswanderung nach Siegerland-Wittgenstein. Dahinter verbergen sich sieben thematische Rundwanderwege (Via Adrina, Mythen- und Sagenweg, Mäanderweg, Kindelsbergpfad, Netphener Keltenweg, Auf Bergmannspfaden und Wittgensteiner Schieferpfad) mit einer Länge von 10-20 km.

Ein neues touristisches Highlight insbesondere für Familien mit Kindern
ist der frisch eröffnete ca. 2 km lange Märchenwanderweg "Kleiner Rothaar" bei
Bad Laasphe-Heiligenborn. Auf dem Weg können sich alle großen und kleinen Wanderer auf die Spuren des pfiffigen kleinen Kobolds begeben, der sich freut, Sie in seinem Erlebnisreich begrüßen zu dürfen.

Der Clou: Nur die schönsten Passagen und Wegeabschnitte, die romantischen Täler
und die attraktivsten Ziele sind in die Touren eingebunden. Zurück geht es dann mit
der Rothaarbahn - auch an Wochenenden und Feiertagen.

[Prospekte und Info bei siegerland-wittgenstein-tourismus.de]

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ITB Berlin 2009: Münsterland - Radfahren an der Ems

Qualitätsbewusst radeln entlang der Ems

Radler können Deutschlands kleinsten Strom von der Quelle an begleiten: von Hövelhof am Teutoburger Wald bis zur Mündung in die Nordsee bei Emden

Der Ems-Radweg ist als Qualitätsroute vom ADFC mit vier Sternen ausgezeichnet. Das bedeutet: Hier finden Radurlauber alles, was das Herz begehrt. Von freundlichem Service über stets aktuelles Kartenmaterial bis hin zu einer bemerkenswerten Streckenführung.

Der 379km lange Radweg ist besonders familienfreundlich: Nachezu ohne Steigungen führt er auf ruhigen, asphaltierten Wegen abseits verkehrsreicher Straßen von Westfalen bis an die Nordsee.

[Infoflyer bei muensterland-tourismus.de]

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ITB Berlin 2009: Allgäu - Lebendige Kultur von zehn historischen Allgäuer Städten

Stadtspaziergänge in den fünf früheren freien Reichsstädten Memmingen, Kaufbeuren, Kempten, Isny und Wangen sowie Ottobeuren, Mindelheim, Marktoberdof, Leutkirch und Immenstadt unter www.algaeu.info

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ITB Berlin 2009: Sauerland - Wander-Highlights

Tiefe Wälder, sanft schwingende Berge und Täler, saftige Wiesen und dazwischen romantische Fachwerkdörfchen - Die Landschaft des Sauerlandes im Herzen Deutschlands bietet unzählige Möglichkeiten für Wanderer, Nordic Walker, Spaziergänger und Frisch-Luft-Fanatiker.

Neben dem beliebten Rothaarsteig, der auf 154km dem Rothaarkamm folgt, erwarten den Wanderer seit kurzem zwei neue Wanderhighlights: Die "Sauerland Waldroute" und der "Sauerland Höhenflug" erleben neue Einblicke und Ausblicke in dei Sauerländer Kultur.

[sauerland.com/sauerland/wanderwelt]

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ITB Berlin 2009: Franken - Wandern und Radfahren

Wandern liegt als eine der liebsten Freizeitbeschäftigungen der Deutschen bundesweit voll im Trend. [...]

Die Voraussetzungen für einen Wanderurlaub par excellence könnten in Franken idealer nicht sein: Fünfzehn faszinierende Ferienlandschaften – vom Spessart-Mainland im Westen bis zum Fichtelgebirge im Osten, von der Rhön ganz im Norden bis zum Naturpark Altmühltal im Süden – machen Lust auf Entdeckungen in unverfälschter Natur. Und das ist wörtlich zu nehmen, denn weit mehr als die Hälfte der Fläche Frankens ist als Naturparkgebiet ausgewiesen – ein Spitzenwert in Deutschland!

Die Landschaftsformen ändern sich ständig: Waldreiche Mittelgebirge wie das Fichtelgebirge, der Frankenwald oder im Spessart-Mainland, die skurrilen Felsformationen der Fränkischen Schweiz und der Frankenalb, die sanften Rebhänge im Fränkischen Weinland oder im Lieblichen Taubertal, die "offenen Fernen" der Rhön und das Naturidyll der Haßberge, glitzernde Flusslandschaften an Main und Altmühl oder das wasserreiche Fränkische Seenland erschließen dem Auge fast unendliche Möglichkeiten zum Schauen und Genießen. Natürlich ist auch die Gesamtlänge der markierten Wanderwege in Franken spektakulär: Die mehr als 40.000 Kilometer entsprechen in etwa dem Umfang der Erdkugel. Es ist also in Franken rein rechnerisch möglich, einmal um die ganze Welt zu wandern. [frankentourismus.de]

Unter dem Motto "Franken aktiv: Radeln" wurden Angebot und Service in den letzten Jahren kontinuierlich ausgebaut.

Für Radler ist Franken heute ein Paradies wie aus dem Bilderbuch mit nahezu unendlichen Möglichkeiten für Ent-deckertouren. Vor allem überregionale Radwanderwege wie die berühmte "Romantische Straße" oder die traditionsreiche "Burgenstraße" verlaufen zu einem Großteil durch Franken. Wer beispielsweise am Startpunkt der Romantischen Straße, in der Barockstadt Würzburg, dem gut ausgeschilderten Radweg in südlicher Richtung folgt, hat im weltberühmten Rothenburg ob der Tauber die Möglichkeit, dort auf den "Burgenstraßen-Radweg" zu wechseln. Die Tour führt dann in West-Ost-Richtung via Nürnberg und der Fränkischen Schweiz nach Bamberg, Coburg, Bayreuth und durchs Fichtelgebirge bis nach Prag in der Tschechischen Republik.

Wohl eine der schönsten und abwechslungsreichsten Routen ist mit einer Streckenlänge von rund 600 Kilometern der "Main-Radweg", der als erster deutscher Radweg vom ADFC mit fünf Sternen ausgezeichnet wurde. Immer nah am Wasser, von den Quellen bis zur Mündung, erleben die Radler auf dieser Paradestrecke unterschiedlichste Ferienlandschaften von steilen Weinbergen bis zu sagen-umwobenen Wäldern oder herausragende Sehenswürdig-keiten von Barock bis Mittelalter und unvergleichliche "leibliche" Genüsse in Winzerhöfen, Gastwirtschaften und Bierkellern.

Ein anerkanntes Dorado für Radler ist seit jeher der Naturpark Altmühltal, dessen zauberhafter, 166 Kilometer langer "Altmühltal-Radweg" aufgrund geringer Steigungen bei Familien ausgesprochen beliebt ist. [...]

Ein weiteres Topangebot unter den familienfreundlichen Routen ist der 66 Kilometer lange "Fränkische Seenlandweg", der ohne größere Steigungen, vorbei an den blinkenden Flächen des fränkischen Bade- und Wassersportparadieses, den Altmühl- mit dem Brombach- und dem Rothsee verbindet.

Als Musterbeispiel für grenzenloses Radvergnügen gelten vor allem auch die Feriengebiete Fichtelgebirge, Frankenwald, Oberes Maintal-Coburger Land, Steigerwald und Fränkische Schweiz. Touren mit wohlklingenden Namen wie beispielsweise "Fürstbischöfliche Radtour", "Casanovas Ausritt" oder "Brauerei- und Bierkellertour" machen hier Lust auf erlebnisreiche Ferien auf zwei Rädern. [...]

Ein weiteres Highlight im fränkischen Qualitätsangebot ist
der "RegnitzRadweg", auf dem zwischen Bamberg und Nürnberg entlang der malerischen Talroute (84 Kilometer) oder der direkteren Kanalroute (72 Kilometer) zahlreiche fränkische Kulturschätze wie beispielsweise das "Geburts-haus Levi Strauss Museum‚ Jeans & Kult" in Buttenheim oder das Pfalzmuseum in Forchheim darauf warten, mit dem Rad entdeckt zu werden. Der erlebnisreiche Radrundweg "Vom Main zur Rhön" (263 Kilometer), der vom ADFC inzwischen als Vier-Sterne-Radweg zertifiziert wurde, ist ein weiterer Geheimtipp für aktive Naturliebhaber.

Im Mittelpunkt des 180 Kilometer langen "SandAchse-Radweg" steht der Lebensraum Sand. Der neue Radweg führt entlang der "SandAchse Franke"“ und damit einem der größten Naturschutzgebiete in Bayern und erstreckt sich zwischen Bamberg und Weißenburg i. Bay. durch sechs fränkische Feriengebiete. Auf diese Art und Weise verbindet sich eine großartige Naturkulisse mit faszinierenden historischen Städten.

Reizvolle Eindrücke bieten weitere gut ausgeschilderte Radwege in allen fränkischen Ferienlandschaften − bekannte "Renner" wie der überregionale "Fünf-Flüsse-Radweg" oder die romantische Tour am Alten Ludwigs-kanal in der Frankenalb sind ebenso zu nennen wie der "Fränkische Karpfen-Radweg" von Dinkelsbühl im Romantischen Franken über den Naturpark Steigerwald nach Erlangen.

[frankentourismus.de]

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ITB Berlin 2009: Mosel - der Wein, die Römer

Weinkultur und die Geschichte der römischen Besiedlung sind allgegenwärtig in den Urlaubsgebieten der Mosel.

Neumagen-Dhron gilt als "Ältester Weinort Deutschlands". Im April startet dort wieder das Römerweinschiff Stella Noviomai zu Ausflügen an der Mosel: antike Schifffahrt erleben. [mehr unter neumagen-dhron.de]

Traben-Trarbach galt mit Bordeaux als größte Weinhandelsstadt Europas. Einzigartig an der Mosel: weite Teile der Stadt sind mit teilweise mehrstöckigen über 120m langen Gewölben unterkellert. Kellerführungen am jeweils letzten Freitag im Monat um 18.00 Uhr. [mehr unter traben-trarbach.de]

Cochem: der Flyer "Frühlingserwachen" bringt Märkte und Feste, Burgführungen, Wanderungen mit Weinerlebnisbegleitern sowie Touren mit Nachtwächter. [www.cochem.de]

Trier: auf den Spuren der Römer waren in Deutschlands ältester Stadt schon viele - neu ist die "Trierer Weingenießertour". Doch die Geschichte muss nicht außen vor bleiben: nach dem Seminar zum Thema "Generation Riesling", natürlich inkl. Verkostung, wird "der Beste aus der Region" zur Vesper gereicht und dan geht es beschwingt zur Weltkultur: die Römer, Historie der Stadt, der Weinanbau. [trier.de/tourist]

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ITB Berlin 2009: Saar-Obermosel - Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Luxemburg

Im Erholungsgebiet Saartal-Obermosel findet der Urlauber ein hervorragend ausgeschildertes Wanderwegenetz mit insgesamt 800 km Wanderwegen, die durch Felslandschaften, Naturschutzgebiete, Wälder, Weinberge und Bachtäler führen.

Einige Touren: Kultur-Erlebnis-Route, Saarweinweg, Elblingweg, Jakobusweg, Felsenpfad im Klausenberg, Tabener Urwald, Moselhöhenweg.
ITB Berlin 2011: Beträge auf TouristInfo 2.0. Touristinformation, News und Events im modernen Web: das Netzwerk "TouristInfo 2.0" nutzt die medialen Wege des Web 2.0, um Urlaubsinteressenten, Touristiker und Gastgeber in Kontakt zu bringen.
Radwanderer erleben die gesamte moselfränkische Ferienregion in Luxemburg und Frankreich, wo übrigens die dem mittelfränkischen verwandte Sprache des Moselfränkischen lebt. Die Menschen sind als festfreudiges Völkchen bekannt, deren Offenheit und Fröhlichkeit den Gast nicht lange fremd sein läßt. [mehr unter saar-obermosel.de]

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ITB Berlin 2009: Brandenburg - Urlaubsangebote zu Wasser, zu Land und an der frischen Luft

Radfahren
Brandenburg bietet 5.000km Streckennetz und vielfältige Touren, z.B. entlang der Neiße, Havel oder Spree, an den Fließen des Spreewaldes oder auf dem Elbdeich. Besonders facettenreich ist die "Tour Brandenburg", mit 1.111km der längste Fernradweg Deutschlands. [mehr bei radeln-in-brandenburg.de]

Inline-Skaten
Erste Adresse ist der "Fläming-Skate", mit über 100km die längste Skate-Strecke Europas.

Brandenburg, das "blaue Paradies"
Das mit über 3000 Seen binnenwasserreichste Bundesland ist auch Europas größtes Wassersportrevier. Wassertouristen - Badgäste, Segler, Kanuten und Hausbootkapitäne - finden vielfältige Möglichkeiten, z.B.:
* Naturidylle im Spreewald, auf den 95ßkm langen Fließen
* Die 180km lange Dahme-Spree-Umfahrt
* Königliche Schlösser und Gärten per Paddelboot auf der Havel bei Potsdam
* Hausboote mieten in Potsdam, Templin, Rheinsberg oder Grünheide
* Segeln auf dem Scharmützelsee ("Märkisches Meer")
[mehr unter das-blaue-paradies.de]

Reituraub in Brandenburg:
600 Pferdehöfe warten auf Reiter und Pferdefreunde und bieten ein großes Angebot für Reitferien, Wanderritte, Reitunterricht oder Kutsch- und Kremserfahrten.
Moderne Reiter orientieren sich mit einem Online-Reitnavigator, den Brandenburg als erstes Bundesland einsetzt. Mehr unter [pferdeland-brandenburg.de]

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ITB Berlin 2009: Bayerischer Wald - echter Urwald

Unberührt, wild und wunderschön – rund um die malerische ostbayerische Ortschaft liegt einer der letzten Urwälder in ganz Europa.

Naturabenteuer für die ganze Familie und den "Wald voller Wunder" bietet Bodenmais im Bayerischen Wald. Rund um Bodenmais liegt eines von nur noch zwei verbliebenen Urwaldgebieten in Europa – faszinierend vielfältig zu jeder Jahreszeit.
Bei Goldwaschen, Geistergeschichten, Edelstein-Schatzsuche oder Ausflügen mit dem Förster entdecken die Kinder die geheimnisvolle Welt des Urwalds, Erwachsene treffen sich zu organisierten Wanderungen, Schneeschuh- oder Langlauf-Touren in die unberührte Wildnis, die immer häufiger auch als Kulisse für Film- und Fernsehproduktionen genutzt wird. [mehr]

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