Urlaub in Deutschland

Urlaubsangebote und Tourist-Information

Freitag, 31. August 2012

Kaiser Otto lädt zum Mittelalterspektakel

magdeburg-tourist.de Zum Auftakt der Landesausstellung "Otto der Große und das deutsche Reich" verwandelt sich Magdeburg von 31. August bis zum 2. September 2012 wieder in die mittelalterliche Metropole von einst: im Verlauf des Kaiser-Otto-Festes (kaiserottofest.de) finden zahlreiche Inszenierungen und Theatervorführungen statt. Inhaltlicher Schwerpunkt der Aufführungen ist die Stadtgeschichte Magdeburgs.
Impressionen: Kaiser-Otto-Fest 2011 (YouTube)
Neben Otto dem Großen steht auch der berühmte Erfinder und Diplomat Otto von Guericke Pate für dieses Fest. Der bekannte Spaßvogel Till Eulenspiegel und der Mediziner Dr. Eisenbart sowie viele andere dürfen natürlich ebenfalls nicht fehlen. Sie alle zusammen erinnern an Magdeburg als bedeutende Stadt im Deutschland und Europa des Mittelalters.

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Dienstag, 13. März 2012

ITB Berlin: Sachsen-Anhalt meldet Rekord

Übernachtungsrekord in Sachsen-Anhalt: Sieben-Millionen-Marke geknackt. Wissenschafts- und Wirtschaftsministerin Professor Dr. Birgitta Wolff: „Das neunte Jahr in Folge freuen wir uns über eine Steigerungsrate der Gästezahlen - 2011 sogar mit den höchsten Zuwachsraten der vergangenen fünf Jahre“. Die Gästezahl stieg auf 2,89 Millionen Personen: ein Zuwachs von 3,9 Prozent. Die beliebtesten Regionen waren wiederum der Harz und sein Vorland: Dort wurden fast 40 Prozent aller Übernachtungen registriert.

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Freitag, 12. März 2010

18 Städte auf einen Streich: Städtereiseführer für Sachsen-Anhalt

"Sachsen-Anhalts schöne Städte": Die 68-seitige Broschüre im handlichen Taschenbuchformat stellt von Salzwedel im Norden bis Zeitz im Süden des Landes 18 Städte vor.

Für jede Stadt wird ein Überblick zu Sehenswürdigkeiten, Museen, Galerien, Restaurants, Veranstaltungen und buchbaren Urlaubsangeboten gegeben. Zudem kann man sich kompakt über das Reiseland Sachsen-Anhalt informieren und wird auf die Internationale Bauausstellung Stadtumbau Sachsen-Anhalt aufmerksam gemacht, die 2010 für neue Stadterlebnisse sorgt. Adressen der örtlichen Touristinformationen, Geheimtipps für Architekturinteressierte und Hinweise für die Anreise gehören ebenso zum Service wie Vorschläge für das Ausflugsprogramm. So empfiehlt sich Ascherleben mit der Landesgartenschau Sachsen-Anhalt und Sangerhausen mit dem Europarosarium für einen Besuch. UNESCO-Welterbestätten gibt es in Quedlinburg, Dessau-Roßlau, Wittenberg und Eisleben zu entdecken und in Halle (Saale) stehen das Landesmuseum für Vorgeschichte (Himmelswege) mit dem Original der Himmelsscheibe von Nebra und das Händel-Haus auf dem Besichtigungsplan. Musikliebhaber sollten in Köthen die einstigen Wirkungsstätten Bachs besuchen, Wernigerode bietet sich als Basis für einen Harzurlaub an und Weinliebhaber kommen in Freyburg (Unstrut) auf ihre Kosten. Von Freyburg aus lohnt sich ein Ausflug auf der Südroute der Straße der Romanik nach Zeitz. Halberstadt, Quedlinburg, Merseburg und Naumburg sind ebenfalls Routenorte der Straße der Romanik und laden mit bedeutenden Domschätzen zum Staunen über Kunstwerke des Mittelalters ein. Für eine Städtetour im Norden des Landes sollte man sich die acht altmärkischen Hansestädte vormerken, darunter Salzwedel, Havelberg und Tangermünde.
Entdeckungen in Sachsen-Anhalt bei Mobihexer
Den kostenfreien Städtereiseführer und weitere Publikationen über das Reiseland Sachsen-Anhalt können über das Info-Telefon der IMG, Tel. 0391-56283818 oder im Internet unter www.sachsen-anhalt-tourismus.de bestellt werden.

Quelle: Presseportal
Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH

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Donnerstag, 11. März 2010

ITB Berlin 2010: Radwandern in Sachsen-Anhalt

Mit dem landesweiten Elberadeltag wird am 25. April die Radlersaison in Sachsen-Anhalt eröffnet.
Radwanderer können mit zahlreichen geführten Radtouren, Sonderpreisen für Übernachtungen und speziellen "Radler-Menüs" die neue Radsaison begrüßen.

Pressemitteilung der Investitions- und Marketinggsellschaft Sachsen-Anhalt zur ITB Berlin 2010
Auf über 300 Flusskilometern durchfließt die Elbe Sachsen-Anhalt von Pretzsch im Südosten bis nach Wahrenberg im Norden. Begleitet wird der Flusslauf vom Elberadweg, der 2009 zum fünften mal in Folge vom Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) als der beliebteste deutsche Fernradwanderweg ausgezeichnet wurde. Die gut ausgebaute und beschilderte Route führt mitten durch die naturbelassene Elbauenlandschaft des Biosphärenreservats Mittelelbe. Dort lassen sich mit etwas Glück die heimischen Elbebiber beobachten.
Radurlaub in Deutschland: urlaub99euro.de/../radfahren-radwandern
Wer einen Ausflug am Elberadweg plant, sollte zuvor im ersten Elberadweg-Journal "RADtour" blättern. Es informiert über Veranstaltungen, besondere Bauwerke, Museen und Freizeitangebote von Lutherstadt Wittenberg (Sachsen-Anhalt) bis Wittenberge (Brandenburg) rechts und links der Elbe. Zu entdecken gibt es Sehenswürdigkeiten, wie das Gartenreich Dessau-Wörlitz und das Wasserstraßenkreuz nördlich von Magdeburg. Echte Geheimtipps bei Abstechern sind das Eike von Repgow-Dorf Reppichau (westlich von Dessau-Roßlau) mit seinem Kunstprojekt Sachsenspiegel und das Friedensfahrtmuseum im Bördedorf Klein Mühlingen (südlich von Magdeburg).
Urlaubstipps Sachsen-Anhalt
Bei der Suche nach der passenden Unterkunft hilft das offizielle Elberadweg Handbuch 2010. Zur Auswahl stehen über 500 radfreundliche Übernachtungsbetriebe entlang des Elberadweges vom Zeltplatz bis zum 5-Sterne-Hotel. Alle Unterkünfte erfüllen die vom Allgemeinen Deutschen Fahrradclub entwickelten Kriterien für radfreundliche Herbergen. Hierzu zählen Übernachtungen für eine Nacht, abschließbare Fahrradräume sowie Reparaturmöglichkeiten.

Das Handbuch und das Journal sind kostenlos bei vielen Tourisinformationen und bei der Koordinierungsstelle Elberadweg Mitte des Magdeburger Tourismusverbandes Elbe-Börde-Heide e.V. unter Telefon 0391/738790 und im Internet unter www.elberadweg.de erhältlich.

Quelle: img-sachsen-anhalt.de

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Sonntag, 21. Juni 2009

Reppichau: Jubläumsfeiern zu Eike von Repkow

Der Sachsenspiegel und 800 Jahre urkundliche Ersterwähnung des Verfassers Eike von Repgow versetzen die Gemeinde Reppichau in Feiertaumel.

Ritter, Gaukler, Spielleute und mittelalterliche Gewerke bilden die Kulisse und das Ambiente, und füllen das Rahmenprogramm der Festtage.

Eike von Repgow wurde 1209 als Begleiter von Markgraf Dietrich von Meißen erestmals erwähnt. Er erhielt in verschiedenen Funktionen im Gefolge adliger Herren einen Einblick in die bäuerliche, ritterliche und geistliche Lebensweise, was sich auf den "Sachsenspiegel" auswirkte. Zudem hatte er Kenntnisse im Kirchenrecht und römischen Recht. Seine umfassende Rechtskunde erhielt er als Teilnehmer an Beurkundungen, Verhandlungen und Gerichtstagen beim Grafen Hoyer von Falkenstein. Höchstwahrscheinlich war Eike von Repgow standesgemäß als Schöffe tätig.

Bild: Wikipedia

Pressemitteilung ddp (Auszug):
"'Reppichau ist das erste und einzige Freilichtmuseum für Deutsche und Europäische Rechtsgeschichte', wirbt der Ort in Prospekten. Am Dorfteich werden die Besucher von sieben fünf Meter hohen bunten Metallfiguren begrüßt. Nebenan hat das alte Feuerwehrhaus eine Burgfassade bekommen. Dort erhalten Besucher alle Informationen für den Rundgang durch das Museumsdorf und dessen Kunstprojekt. Das besteht inzwischen aus mehr als 50 lebensgroßen Metallfiguren mit den unterschiedlichsten Motiven aus dem Sachsenspiegel. Deren Bedeutung erschließt sich dem Besucher meist nicht sofort, daher bietet der Förderverein auch geführte Rundgänge durch das Dorf"

Reppichau ist eine Gemeinde im Landkreis Anhalt-Bitterfeld in Sachsen-Anhalt und liegt zwischen Dessau-Roßlau und der Kreisstadt Köthen (Anhalt) am Rande des Biosphärenreservates Mittelelbe.

Bild: Figuren aus dem Sachsenspiegel [Wikipedia]

Und hier noch mehr zu den Festtagen - direkt aus dem Köthener Land!

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Dienstag, 24. März 2009

ITB Berlin 2009: Sachsen-Anhalt, die Altmark

Die Altmark – Sachsen-Anhalts schöner Norden
Radeln entlang der Hansewege und durch die Gärten der Altmark!

Tangermünde. Nicht umsonst wird sie Sachsen-Anhalts schöner Norden genannt – die Altmark. Überhaupt ist sie eine der reizvollsten Regionen im Norden Deutschlands. Natur pur, Historie vom Feinsten, viel Genuss, üppige Kultur – ein Landstrich zum Entspannen und Erholen, ein Erlebnis für Jung und Alt.

Ob das von Backsteingotik geprägte Stendal oder das mit Fachwerk gesegnete Tangermünde, ob der mächtige Dom zu Havelberg oder der wunderschöne Stadtpark von Tangerhütte, ob das anmutige Salzwedel mit seinen Baumkuchenbäckereien oder das beschauliche Gardelegen mit seiner großen Brautradition – die Altmark präsentiert sich charmant und liebenswert.

Die "Alte Hanse" ließ acht Altmarkstädte zwischen dem 13. und 16. Jahrhundert zu reichen und bedeutsamen Orten aufsteigen. Die Kaiser- und Hansestadt Tangermünde(im 14. Jahrhundert war Tangermünde zeitweise der Zweitsitz von Kaiser Karl IV.), direkt an Tanger und Elbe gelegen, beeindruckt immer wieder mit ihrer fast lückenlos erhaltenen Stadtmauer aus dem 14. Jahrhundert und erwartet Sie in diesem Jahr zur 1000-Jahr-Feier. Der Festkalender enthält neben dem historischen Festumzug auch die Uraufführung der Oper Grete Minde!

Natürlich steht das Thema „Radlerland Altmark“ im Vordergrund, wobei die Touristiker einen wichtigen Schwerpunkt auf den Altmarkrundkurs legen, der Radtouristen mit neuen Angeboten begeistern soll. Ein Vorhaben des Tourismusverbandes wird 2009 der Ausbau und die Profilierung der Altmark als Radlerregion sein, wobei der Elberadweg, vor allem aber auch der Altmarkrundkurs – Deutschlands längster Radrundkurs – im Mittelpunkt stehen.

Dazu sollen, so die Geschäftsführerin Mandy Hodum, die Kooperation von Gastgewerbe und Anbietern im "Naturbereich" entlang der Strecken das Thema "Natur und Rad" stärken, auch hier Themen-Radtouren entwickelt und Schnittstellen zwischen den Radwegen und anderen touristischen Highlights der Altmark stärker genutzt werden. Generell gelte es, das Radeln in der und durch die Altmark besser zu vermarkten. So auch die neu konzipierten Radtouren entlang der Hansewege und durch die offenen privaten Gärten der Altmark. Darüber hinaus will der Tourismusverband im Jahr 2009 auch den 20. Jahrestag der Öffnung der Grenze für die Gästewerbung nutzen und bewirbt geführte Touren auf „Grenzwegen“ ins Grüne Band, der ehemaligen innerdeutschen Grenze.

Nicht zuletzt geht auch das Thema "Gartenlandschaft Altmark" in seine vierte Runde und wird an fünf Sonntagen (17. Mai, 21. Juni, 19. Juli, 16. August, 20. September) wieder die privaten Gartentore öffnen lassen.

Weitere Informationen: Tourismusverband Altmark e.V., Marktstraße 13, 39590 Tangermünde

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