Dienstag, 2. Februar 2010

ITB Berlin 2010: 'Mobile Travel Services'


Deutschland-Premiere: auf der ITB Berlin 2010 wird eine breite Plattform von 'Mobile Travel Services' angeboten.
Mit einer Präsentationsbühne samt anschließendem Ausstellungsbereich in zentraler Lage sowie mit gezieltem Marketing und einem Fachkongress für Einsteiger und Profis erhalten Fachbesucher, Aussteller und Publikum kompetente Informationen aus erster Hand.
Auf der exklusiven Bühne führen Anbieter spezielle Software für die Tourismus- und Mobilitätsbranche vor
Aussteller sind u.a. Tourist Mobile, Tourias Mobile, SpotMySpots, Sixt, Pausanio, Netbiscuits, HRS, EcoCarrier, Deutsche Bahn, Clanmo und Avinotec. Zudem präsentieren sich weitere Anbieter von Mobile Travel Services in verschiedenen Hallen.

Thema am 10.03. auf der Präsentationsbühne in Halle 7.1c der Messe Berlin: goldene Regeln für großen Erfolg auf kleinen Bildschirmen (Mittwoch, 10.03.2010).

Dr. Eckard Ritter, Entwickler von Mobihexer - Mobile Websites für Urlaub in Deutschland - wird vor Ort sein, Kontakt für Verabredungen ist willkommen.

Bild: Messe Berlin

Urlaub in Deutschland für normales und mobiles Internet: urlaub99euro.de

Sonntag, 31. Januar 2010

Stuttgarter Urlaubsmesse 2010: mehr Besucher als im Vorjahr

CMT 2010: die Stuttgarts Urlaubsmesse baut Position als Europas größte Publikumsmesse für Touristik und Freizeit aus / Besucherzuwachs im Caravaning-Bereich

Die Stuttgarter Urlaubsmesse CMT hat die in sie gesetzten Erwartungen übererfüllt. „Das Vorjahresergebnis mit 205.000 Besuchern war schon ausgezeichnet gewesen, in diesem Jahr werden wir diese hohe Zahl aber noch übertreffen“, sagte Stuttgarts Messegeschäftsführer Roland Bleinroth.

Die CMT 2010 ist im Touristikteil hervorragend gelaufen und hat im Bereich Camping / Caravaning ihre Position als das Neuheiten-Schaufenster für den gesamten süddeutschen Raum ausgebaut.

Besonders erfreulich: die CMT 2010 konnte erneut ihr Einzugsgebiet erweitern. 38 Prozent der Besucher kamen aus einer Distanz von mehr als 50 Kilometer, 16 Prozent aus mehr als 100 Kilometer Entfernung. Im C-Teil der Messe reiste sogar jeder Vierte aus mehr als 100 Kilometer an – vor allem der Anteil der Gäste aus Bayern und Hessen stieg in diesem wichtigen CMT-Bereich gegenüber 2009 deutlich an. Auch immer mehr Rheinland-Pfälzer nutzten die CMT 2010, um sich über die mehr als 700 präsentierten Freizeitfahrzeuge, darunter über 40 Weltneuheiten, zu informieren.

Die positiven Aussagen im Caravaning-Bereich treffen auch für den Touristik-Teil zu. Axel Biermann, Geschäftsführer der Ruhr-Tourismus GmbH, zeigte sich vom enormen Interesse am Ruhrgebiet „positiv überrascht. Wir sind eine Destination, die erst am Anfang steht. Unser Absatz der Prospekte hat sich in diesem Jahr verfünffacht. Bereits nach dem ersten Wochenende mussten wir Material nachbestellen. Gefragt war nicht allein Kultur, sondern beispielsweise auch der Ruhrtalradweg. Das Ruhrgebiet ist als neues Reiseziel angekommen.“

Das Interesse der mehr als 205.000 CMT-Besucher lag zu 75 Prozent primär im Touristikteil und zu 42 Prozent im Bereich Camping/Caravaning (Vorjahr: 41 Prozent). „Dabei verzeichneten unsere Sonderbereiche Fahrrad- und ErlebnisReisen mit Wandern am ersten Wochenende sowie Golf-, Wellness-, Kreuzfahrt- und SchiffsReisen am zweiten Wochenende eine gestiegene Nachfrage vonseiten der Besucher“, sagte Bleinroth. Auch die KulturReisen, zum ersten Mal an zwei Tagen, mit RUHR.2010 als Partner sowie dem Fachkongress Stuttgart CULTURE Open seien vom Publikum mit viel Interesse angenommen worden.

Lob aus den Reihen der Aussteller erfuhr die Gesamtkonzeption der Veranstaltung: „Das Konzept, diese Messe mit den touristischen Angeboten der CMT zusammen zu bringen, ist schlüssig und geht auf. Wir hatten viel interessiertes Publikum. Für uns ist die Messe gut gelaufen“, freute sich Leonhard Anetseder von der Golfregion Bayerischer Wald. Ausdrücklich bestätigt wurde die positive Grundstimmung von den Hoteliers, die sich am Stand des für seine innovativen Package-Angebote vielfach ausgezeichneten Urlaubsortes Oberstaufen präsentierten. Sigrid Hauber von Haubers Alpenresort Oberstaufen bezeichnete den Messeverlauf als „hervorragend, vor allem die enorme Qualität der Besucher. Das von uns adressierte Publikum ist hier.“

Quelle: Messe Suttgart

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Dienstag, 26. Januar 2010

Dresden: der Goldene Reiter

Urlaub in Deutschland / Dresden: der Goldene ReiterEine Geschichte zur Enstehung des bekanntesten Denkmals Dresdens, der Reiterstatue Augusts des Starken auf dem Neustädter Markt.

August der Starke, der große Kurfürst von Sachsen, und auch eine Zeit König von Polen, ist eine der schillerndsten Persönlichkeiten der Geschichte. Man nennt den Fürsten nicht ohne Grund in einem Atemzug mit Ludwig XIV, dem Sonnenkönig. Wie dieser war August dem guten Leben mehr als zugetan, obwohl er Fleiß und Methode besaß, was die Staatsgeschäfte betraf.

Was die Konstitution angeht, wird er den französischen König wohl übertroffen haben, denn mit seiner eindrucksvollen Größe von 1,76 besaß August für die damalige Zeit ein wahres Gardemaß. Da man zu der Zeit hohe Allongeperücken trug , die die Erscheinung eines Mannes vergrößerten, muss er eine außergewöhnliche Erscheinung gewesen sein.

Sein Beiname “der Starke” bezog sich vor allem auf seine Körperkräfte, die überdurchschnittlich gewesen sein müssen und die er gerne zur Schau stellte. Kleine Einlagen bei Festlichkeiten, bei denen er wohl Hufeisen geradebog, sind tausendfach beschrieben worden. Diese Kraftdemonstrationen im höfischen Ambiente, inmitten von erlesen gekleideten Adeligen, waren damals mehr als heute ein faszinierender Kontrapunkt.
(...)
Nachdem die Augustusbrücke in der Hauptstadt neugestaltet war, wollte der Kurfürst ein besonderes Kunstwerk zur Ausschmückung und ebenso zu seiner Selbstverherrlichung schaffen lassen, und so kam es zu den Plänen für ein Reiterstandbild.
(...)
Das Volk Dresdens war dermaßen beeindruckt von dem goldenen Reiter, dass sich schnell eine hartnäckige Legende bildete. Es wurde erzählt, dass der Befehl des Herrschers den Schmied Wiedemann in arge Bedrängnis gestürzt habe, glaubte der doch keinesfalls das Standbild zu der Zufriedenheit des Fürsten schaffen zu können, war er eben auch kein Bildhauer und Künstler. Die geplanten Ausmaße der Statue und deren Schwere hatten es nötig gemacht, ein Eisengerüst zu erstellen, dass das Pferd im Inneren stützte.

Da Wiedemann nun verzweifeln wollte, versicherte er sich der Hilfe des Teufels, so erzählte das Volk, der mit schwarzer Kunst dem Schmied zur Seite stand. Die Arbeit ging leidlich voran, unter dem Schutz des Teufels, der sich aber zurückzog, da der Schmied ihm durchaus nicht seine Seele überantworten wollte. So vollendete Wiedemann das gewaltige Werk nun mit allen seinen Kräften alleine und zur Zufriedenheit des Auftraggebers.

Doch kurz darauf machte jemand, ein Neider vielleicht, ihn darauf aufmerksam, dass dem offenen Maule des Hengstes die Zunge fehle. Der Schmied hatte sie einfach vergessen. Einen solchen Fehler beim Werk seines Lebens begangen zu haben, verstörte und kränkte Ludwig Wiedemann dergestalt, dass er an gebrochenem Herzen starb.
(...)

Das war die Geschichte vom Goldenen Reiter, wie Ilona Elisabeth Schwartz (PresseNet) sie hörte und weitergibt.

Bild: Wikipedia, verm. Christian Koehn

Mehr zum Goldenen Reiter bei www.dresden-und-sachsen.de und www.besuchen-sie-dresden.de
Hotel-Tipp Dresden: Hotel Nußbaum

Sonntag, 24. Januar 2010

cmt 2010: Sachsen barrierefrei - goldener Rollstuhlverliehen

ABS Zentrum für selbstbestimmtes Leben ehrt vorbildliche Angebote, u.a. Sachsen barrierefrei und Hotel am Kurpark: Goldener Rollstuhl auf der CMT 2010 verliehen

„Sachsen barrierefrei“ ist der beste Reisekatalog, den es für Menschen mit Behinderungen derzeit in Deutschland gibt. Er wurde im Rahmen der größten europäischen Reisemesse, der CMT in Stuttgart, mit dem Goldenen Rollstuhl ausgezeichnet. Herausgeber des Kataloges ist die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen (TMGS). „Dieser Preis unterstreicht unser Ziel, beim Thema barrierefreies Reisen mit an der Spitze aller Bundesländer zu stehen“, sagte Ines Nebelung, Sprecherin der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen.

Die Publikation der TMGS konnte sich gegen 25 zum Wettbewerb eingereichte Kataloge durchsetzen. Sie überzeugte das ABS Zentrum selbstbestimmtes Leben Stuttgart e.V., das diese Preise seit 1998 vergibt, mit der optimalen Kennzeichnung, konkreten Beschreibung und aussagekräftigen Bildern für Reise- und Freizeitmöglichkeiten für Blinde, Sehschwache, Hörgeschädigte und Rollstuhlfahrer. „Sachsen barrierefrei“ gibt einen umfassenden Überblick barrierefreier Unterkünfte, Kultur- und Freizeiteinrichtungen in Sachsen. Vorgestellt werden 109 Unterkünfte, 308 Kultur- und Freizeiteinrichtungen und sechs Spezialreiseveranstalter. Die Angebote sind nach Ferienregionen geordnet. Bei allen Einrichtungen wird die Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer mit Hilfe von Piktogrammen und Texteinträgen dargestellt, die im Vorfeld vor Ort geprüft wurden. Zusätzlich werden Hörschleifen für Hörbehinderte, Texte in Blindenschrift und spezielle Führungen ausgewiesen.

Die Broschüre „Sachsen barrierefrei 2009/2010“ ist bei der TMGS telefonisch unter 0351-49170-0, per E-Mail an info@sachsen-tourismus.de und kann im Internet unter www.sachsen-tourismus.de bestellt werden und wird kostenfrei verschickt.

Für den Bereich Hotels und Unterkünfte erhielt das Hotel am Kurpark in Bad Herrenalb den Goldenen Rollstuhl. Das komplett barrierefreie Haus in der reizvollen Landschaft des Nordschwarzwaldes wurde im Mai 2008 von der Paulinenpflege eröffnet. Es liegt in der Nähe der Siebentäler Therme, in der das Gesundheitsprogramm genutzt werden kann, und wird von 15 Kilometer beschilderten Wander- und Spazierwegen umrundet. Durch seine zentrale Lage ist auch die Innenstadt von Bad Herrenalb mühelos zu erreichen. Die 61 Hotelzimmer, darunter 34 Apartments sind, sind rollstuhlgerecht eingerichtet. Im Haus befindet sich eine Sozialstation, so dass pflegende Angehörige den Urlaub genießen können.

Quelle: Messe Stuttgart

Urlaub in Deutschland barrierefrei und rollstuhlgerecht: urlaub99euro.de

Samstag, 23. Januar 2010

CMT Stuttgart: Große Staufer-Ausstellung im Herbst in Mannheim

Baden-Württemberg setzt 2010 auf die Staufer: große Ausstellung im Herbst in Mannheim

33 Jahre nach der großen Staufer-Ausstellung in Stuttgart rückt Baden-Württemberg das älteste deutsche Kaisergeschlecht erneut ins Rampenlicht. In Zusammenarbeit mit den Bundesländern Hessen und Rheinland-Pfalz zeigen die Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim vom 19. September bis 20. Februar 2011 die Schau „Die Staufer und Italien. Drei Innovationsregionen im mittelalterlichen Europa“. 1977 hatten die damalige Staufer-Ausstellung in Stuttgart 671.000 Menschen besucht.

Der Geschäftsführer der Tourismus-Marketing Baden-Württemberg (TMBW), Andreas Braun, sagte auf der CMT, dass es zu diesem Kulturereignis zahlreiche Angebote im Lande geben werde. Außerdem sei das Thema vor allem in Italien sehr beliebt. Keine andere Dynastie wie die Staufer habe das heutige Deutschland, Italien, ja ganz Europa so tiefgehend und nachhaltig geprägt. Die schwäbischen Herzöge stiegen zu deutschen Königen und Kaisern auf. Die bekanntesten Vertreter des Hauses, dessen Stammsitz bei Göppingen lag, waren Friedrich I. Barbarossa, Heinrich VI. und Friedrich II. Die Staufer seien noch heute präsent, sagte Braun. Nicht allein durch die drei Löwen, die das Wappen Baden-Württembergs zieren. Braun: „Wir arbeiten im Land auf allen Ebenen zusammen, mit Städten, Regionen und Tourismusgemeinschaften.“

Eine Route führt Besucher von der Burg Eberbach, über den berühmten Codex Manesse in Heidelberg nach Guttenberg, einer der letzten Burgen aus der Stauferzeit bei Neckarmühlbach. Die größte Kaiserpfalz nördlich der Alpen sei Bad Wimpfen gewesen. Durch den Salzhandel erblühte die ehemals freie Reichsstadt Schwäbisch Hall. Sein prägnantes Aussehen wahrt Ellwangen bis heute. In Waiblingen wird es Ende Juni ein Staufer-Spektakel mit Spielleuten, Gauklern und Handwerkern geben. Schwäbisch Gmünd veranstaltet rings um die romanische Johanniskirche historische Führungen. Weitere Entdeckungsorte sind das Wäscherschloss in Wäschenbeuren, die Ruine Hohenrechberg, das Dokumentationszentrum am Hohenstaufen sowie die Grablege in Kloster Lorch.

Quelle: Messe Stuttgart

Urlaubstipp nahe der Stauferstadt Bad Eberbach: Feriendorf Waldbrunn im Hohen Odenwald

Mittwoch, 20. Januar 2010

CMT 2010: Urlaubsbranche atmet auf - auch für Deutschlandurlaub wieder Anstieg

„Die Deutschen bleiben Reise-Weltmeister, schauen aber mehr auf den Geldbeutel,“ sagte der Tourismusexperte der Commerzbank, Simon Junker, bei der Vorstellung der Reisestudie der Commerzbank auf der CMT 2010.

Junker sagte, die Deutschen planten noch kostenbewusster als im Vorjahr. Die Hitliste der ausländischen Reiseziele führt der Studie zufolge mit elf Prozent weiterhin Spanien an, gefolgt von Österreich, Italien und Frankreich. Unter den Flugzielen auf der Mittelstrecke lagen die Türkei, Ungarn und die mitteleuropäischen Länder in der Gunst der deutschen Urlauber vorne.

Im Bereich Deutschlandurlaub war Berlin der absolute Renner. 2009 hatten die Deutschen verstärkt ihre eigenen Reiseziele entdeckt. Von dem neuen Motto „Seenplatte statt Mittelmeerstrand“ profitierten vor allem Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Niedersachsen.

Insgesamt hatte die deutsche Tourismusindustrie im vergangenen Jahr erhebliche Blessuren wegzustecken. Vor allem wegen der ausbleibenden Geschäftsreisenden hatte die Branche einen Rückgang von 9,5 Prozent zu verschmerzen. Auf Grund der verbesserten Ausgangsbedingungen für den Geschäftsreiseverkehr wird jedoch für 2010 wieder mit einem Anstieg von zwei bis drei Prozent gerechnet.

Quelle: Messe Stuttgart

Dienstag, 19. Januar 2010

CMT 2010: Liebliches Taubertal - Geschichte zum Anfassen

Mehr als Wein und Wandern: Schwerpunktthema der Touristikgemeinschaft Liebliches Taubertal ist 2010 die regionale Geschichte

„Neben Wanderrouten und Wellness hat das Taubertal noch vieles zu bieten“, sagte Jochen Müssig von der Touristikgemeinschaft Liebliches Taubertal am Dienstag auf der CMT. Die besondere Mischung aus kulinarischen Genüssen, erlebbarer Kulturlandschaft und Gesundheitsangeboten ist vielleicht dafür verantwortlich, dass man im Taubertal von der viel beschworenen Reisekrise im Großen und Ganzen verschont geblieben ist: Von Januar bis Oktober 2009 verzeichnete man ein Minus von 0,4 Prozent bei den Ankünften und von nur 0,1 Prozent bei den Übernachtungen. Zum Jahresende habe sich sogar ein leichtes Plus – ein halber Prozentpunkt – bei den Übernachtungen eingestellt, so Müssig.

Die Region lebt in erster Linie von Kurz- und Tagesurlaubern. „Die wollen wir natürlich möglichst lange hier halten“, sagte Müssig. Dass die Gäste länger zwischen Wertheim und Rothenburg o. d. Tauber verweilen, dazu soll unter anderem das neue Schwerpunktthema für 2010/2011 beitragen. „Museen erleben – Geschichte zum Anfassen“ lautet der Titel einer Broschüre, in der Museen vorgestellt werden, die ein Mitmachprogramm für große und kleine Gäste erarbeitet haben.

Die Arbeit mit dem Dreschflegel oder einer historischen Setzmaschine, Glaskugelblasen und Strohschuhherstellung lassen Heimatgeschichte greif- und erlebbar werden. Zu den teilnehmenden Museen zählen unter anderen das Feuerwehrmuseum Schloss Waldmannshofen, das Heimatmuseum Ahorn-Berholzheim und das Odenwälder Freilandmuseum in Walldürn-Gottersdorf.

Weitere Informationen im Internet unter www.liebliches-taubertal.de

Quelle: Messe Stuttgart

FeWo-Tipp im Lieblichen Taubertal: Ferienwohnungen Zink